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Haustechnik auf hohem Niveau

Mit dem Begriff KfW-Effizienzhaus 55 hat der Gesetzgeber in der EnEV ab 2016, als Teil des deutschen Baurechts, ein Niedrigenergiehaus/Energiesparhaus beschrieben und verbindlich definiert.

Die Heizanlagen-Technik aller HELMA-Häuser entspricht bereits im Standard laut Bau- und Leistungsbeschreibung der eines KfW-Effizienzhauses 55. Die Kombination aus Wärmepumpe (Nibe F7-Serie) und Lüftungsanlage  muss lediglich noch durch eine verbesserte Dämmung der Gebäudehülle ergänzt werden, um den attraktiven und förderfähigen KfW-Effizienzhaus 55-Standard zu erreichen.

Die besonders energiesparenden KfW-Effizienzhäuser 55 werden mit sehr zinsgünstigen Darlehen von der KfW-Bankengruppe und mit Tilgungszuschüssen für bestimmte Komponenten gefördert. Durch Ihre Kombination aus effizienter Heiztechnik und sehr guter Dämmung der Gebäudehülle sind sie besonders energiesparend. Die Zahl 55 steht für den Prozentsatz des Jahresprimärenergiebedarfs, gemessen an den spezifisch berechneten zulässigen Höchstwerten für das – dem individuellen Bauherrenhaus entsprechende – Referenzgebäude, die das Effizienzhaus nicht überschreiten darf.

Der Begriff Referenzgebäude oder auch Referenzhaus bezeichnet die theoretische Grundlage auf der die notwendigen Berechnungen durchgeführt werden. Die für ein Referenzhaus zu ermittelnden Werte sind das Spiegelbild des real geplanten Gebäudes mit einer standardisierten Bauausführung und Anlagentechnik gemäß EnEV-Vorgaben zur Festlegung des zulässigen Primärenergiebedarfs und Transmissionswärmeverlusts. Einige der normierten Randbedingungen zur Berechnung der Referenzhauswerte sind z.B. eine Raumtemperatur von 19°C, eine tägliche Unterbrechung der Raumheizung (Nachtabschaltung etc.) von 7 Stunden und der Standort des Hauses in der Klimaregion "Mittlerer Standard" (Region Potsdam).

Beispiel:

Für eine individuelle HELMA-Bauherren-Stadtvilla in Berlin wurde ein Jahres-Primärenergiebedarf von 33,62 kWh/m²a errechnet. Für das Referenzhaus wurde ein maximal zulässiger Höchstwert von 78,60 kWh/m²a berechnet. Die für ein KfW-Effizienzhaus notwendigen 55% davon betragen 43,23 kWh/m²a. Mit knapp 33 kWh/m²a liegt die Stadtvilla also deutlich darunter und ist somit ein KfW-Effizienzhaus 55.

Eine weitere, schon erwähnte Bedingung für ein KfW-Effizienzhaus ist die Einhaltung eines maximalen Transmissionswärmeverlusts. Das ist die Energie, die durch die Gebäudehülle verloren geht. Diese darf für ein KfW-Effizienzhaus 55, wiederum verglichen mit dem berechneten Referenzhaus, nur maximal 70 Prozent betragen.

Förderungen, Einsparungen und ökologische Nachhaltigkeit sind drei gute Gründe für ein KfW Effizienzhaus 55.

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