14.10.2013 | 13:36

Einweihung der energieautarken Häuser von HELMA in Freiberg

Ein Traum von Unabhängigkeit wird wahr!

Freiberg/Sachsen, 11.10.2013 - Nach der Solaranlageneinweihung mit Peter Altmaier im Juli, das wohl außergewöhnlichste Ereignis in der Entstehung unserer energieautarken Häuser in Freiberg, ließ auch die nächste große Veranstaltung nicht lang auf sich warten – die Einweihung beider Häuser. Auch hier wurden im Vornherein und währenddessen keine Mühen gescheut, um den Bauarbeiten einen gebührenden Abschluss zu verleihen.

Trotz Dauerregens kamen, wie auch schon im Juli, wieder weit über 150 Gäste zu den Bauvorhaben am Franz-Mehring-Platz. Neben diesen, den Bauherren, ihren Freunden und Familien, waren auch wieder bekannte Gesichter aus der Politik geladen. Die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann begrüßte die Bauherren mit ihren Gäste und übergab das Wort an den Naturwissenschaftler und Politiker Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, der sich mit einem ebenso klugen wie überzeugten Grußwort an die Bauherren richtete: "Ich bin begeistert darüber, dass die Bauherren dieses einzigartige Konzept für ihr neues "Zu Hause" umgesetzt haben und wünsche Ihnen alles Gute. Dies ist eine tolle Sache für die Bauherren, den Freistaat Sachsen, aber vor allem für die Energiewende in Deutschland!"

Im Anschluss an eine Gesprächsrunde zum Thema "Was macht die beiden Gebäude zu energieautarken Häusern?" mit Produktpartnern und Ehrengästen erfolgte der Teil der Veranstaltung, auf den alle Gäste gespannt und mit großer Vorfreude warteten: die gemeinsame Einweihung der beiden Häuser unter Federführung von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker. Aufgrund der großen Anzahl der Besucher, durften diese in kleinen Gruppen nun die Häuser besichtigen und waren sichtlich überzeugt: "Wir hatten im Juli schon einmal die Möglichkeit, dieses Haus zu begutachten und sind auch heute wieder erstaunt, wie ein so schickes Haus so nachhaltig aufgestellt sein kann.", sagte einer der vielen Besucher.

Einige unter ihnen sahen die Häuser sogar zum ersten Mal: "Wir wollen bauen und sind hierbei besonders an neuartigen Energiesparkonzepten interessiert, die jedoch auch unseren Preisvorstellungen entsprechen. Aus diesem Grund haben wir uns vor einiger Zeit über die energieautarken Häuser von HELMA informiert, die Entstehung in Freiberg jedoch nur über die Presse verfolgt. Daher waren wir noch gespannter auf das Ergebnis und sind beeindruckt!"

Alle Beteiligten inklusive der Bauherren waren zufrieden und freuten sich über den zweiten großen Ansturm auf dem Gelände: "Die Veranstaltung war trotz des schlechten Wetters ein voller Erfolg!", äußerte sich HELMAs Vertriebsdirektor Thorsten Meier.

"Das EnergieAutarkeHaus von HELMA" ermöglicht es unabhängig von Energieversorgern zu sein. Im Unterschied zu anderen Hauskonzepten, wie dem Passivhaus oder dem Plusenergiehaus, setzt das energieautarke Haus zum Heizen ausschließlich auf Solarthermie – nicht auf Strom. Den erzeugten Solarstrom verwendet das Haus für den eigenen Bedarf an Haushaltsstrom oder speichert ihn in einem Elektroenergiespeicher (Akku) für einen flexiblen Gebrauch. Das energieautarke Haus erfüllt mit seinem monolithischen, in sich gedämmten Mauerwerk, der Dreifachverglasung, der Dachdämmung sowie der gedämmten Bodenplatte die hohen Anforderungen eines KfW-Effizienzhaus 55.


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