05.12.2011 | 10:54

SPD-Landtagsabgeordnete besuchen HELMA-Zentrale

Austauschende Gesprächsrunde mit Rundgang durch den angrenzenden Musterhauspark

Marco Brunotte, Sprecher für Wohnungs- und Baupolitik der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen, besuchte gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Dr. Silke Lesemann (auch SPD) das Unternehmen HELMA Eigenheimbau AG in Lehrte. Empfangen wurden sie in der HELMA-Firmenzentrale von Finanzvorstand Gerrit Janssen und dem technischen Leiter Michael Oppermann. Auch der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Lehrte Burkhard Hoppe nahm am Gespräch teil.

Dr. Silke Lesemann und Marco Brunotte informierten sich am Firmensitz der HELMA-Gruppe über die aktuelle Unternehmensentwicklung. Weitere Themen im Gespräch waren die Energieeinsparverordnung (EnEV), Passivhäuser sowie  „Das EnergieAutarkeHaus von HELMA“. Auch die Entwicklungen auf dem Neubau-Sektor und die Finanzierung von Objekten wurden ausführlich besprochen. Dabei war insbesondere die Förderkulisse für energieeffizientes Bauen der KfW und weiterer Förderinstitute Thema.

Im Anschluss fand ein Rundgang durch den angrenzenden Musterhauspark und die Besichtigung verschiedener Haustypen statt. Hier begeisterte die Besucher besonders das energieautarke Haus. Mit Solarthermie und Photovoltaikanlage sowie Kaminofen ist das Haus komplett unabhängig von der Energieversorgung und versorgt sich selbst. Überschüssige Energie wird in einem Langzeitwärmespeicher und einer Batterieanlage zur späteren Nutzung zwischengespeichert. Den Entwicklern ist es gelungen, innovative Technologien und Standardprodukte zu einer deutlichen Steigerung der Wohnqualität und finanzieller Sicherheit zu vereinen.

Marco Brunotte zog nach dem Besuch ein positives Resümee: „Mit der HELMA Eigenheimbau AG haben wir einen kompetenten Anbieter aus der Region Hannover für energieeffizientes Bauen und Wohnen, der sich durch eine ausgeprägte Technologieführerschaft auszeichnet. Wir brauchen Unternehmen, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben, um die ehrgeizigen und notwendigen Klimaschutzziele im Wohnungsbereich verwirklichen zu können.“


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