Menschen bei HELMA im Interview

Als ersten Interviewgast auf unserem HELMA-Blog haben wir diesmal mit Robin Faull, einem unserer selbstständigen Vermittlungsvertreter für die HELMA Wohnungsbau GmbH über seine Tätigkeit im HELMA-Konzern gesprochen.

 

Warum arbeiten Sie gerne im Vertrieb?
Die Arbeit zusammen mit Menschen hat mir schon immer sehr viel Spaß gemacht. Demnach war der Vertrieb von Immobilien für mich die beste Möglichkeit mein absolviertes Studium zum Bauingenieur mit dem Verkauf von Häusern zu verbinden – und es bereitet mir nach wie vor sehr viel Freude!

 

Seit wann sind Sie bei HELMA tätig? Was gefällt Ihnen am Vertrieb für HELMA am meisten?
Am 01.09.18 sind es 11 Jahre. Bei HELMA gefällt mir am meisten, dass man hier im Vertrieb auch kreativ sein kann. Man muss nicht nur nach einem bestimmten Raster arbeiten und hat in seinem Berufsalltag auch eigene, freie Entfaltungsmöglichkeiten. Und natürlich darf auch die HELMA-Party nicht fehlen und die HELMA Incentive Reisen, die sind immer super.

 

Was ist für Sie gegenüber Ihren Kunden bzw. Bauherren am wichtigsten?
Gegenüber meinen Kunden stehen für mich Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit an erster Stelle und immer ein wenig schneller in der Angebotserstellung als die Marktbegleiter zu sein.

 

Wie lang ist der typische Verkaufszyklus (= Dauer zwischen erster Kontaktaufnahme und Abschluss des Vertrags)?
Das kann man schwer sagen. Die einen brauchen länger (kann sich auch mal über mehrere Jahre hinziehen) die anderen entscheiden sich auch schon mal im zweiten Termin. Normal sind Zeiträume von 1-2 Monaten, je nachdem wie zeitlich flexibel die Interessenten sind.

 

Wie würden Sie sich selbst als Verkäufer beschreiben?
Zielstrebig, ergebnisorientiert, engagiert und hilfsbereit

 

Gab es ein besonderes Erlebnis für Sie als Verkäufer bei HELMA an das Sie sich immer gern zurückerinnern?
Der Verkauf meines ersten Hauses, war für mich ganz sicher eines dieser besonderen HELMA-Erlebnisse. Das war am 07.01.2008 an Herrn S. in Langenhagen, ich erinnere mich auch noch sehr genau an das Haus des Bauherren. Das war ein kleines Sonnenhaus auf der Basis des Hauses Turin mit Zwerchgiebel. Dieses Haus werde ich nie vergessen.

 

Seien Sie gespannt auf weitere Interviews mit unseren HELMA-Mitarbeitern aus verschiedensten Abteilungen und erfahren Sie in Zukunft noch mehr über die Abläufe sowie die Arbeit bei HELMA auf unserem Blog!

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