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Haus mit Garage, Carport oder PKW-Stellplatz – was ist die beste Wahl beim Hausbau?

Wer ein Haus baut, plant in der Regel nicht nur eine Heimat für sich, sondern auch für seine Fahrzeuge. Autos, Fahrräder und eventuell vorhandene Motorräder oder Motorroller müssen ihren Platz auf Ihrem Grundstück finden. Die Varianten reichen dabei vom einfachen Stellplatz über einen Carport bis hin zur Garage und auch innerhalb der einzelnen Varianten sind unterschiedliche Umsetzungen möglich. Hier erfahren Sie, welche Varianten und Umsetzungsmöglichkeiten es gibt, welche Kosten auf Sie zukommen könnten, wenn Sie ein Haus mit Garage oder Carport bauen möchten und was Sie bei Ihrer Entscheidung beachten sollten.


Bin ich verpflichtet, eine Garage, einen Carport oder einen Stellplatz auf meinem Grundstück zu planen?

Generell gilt die Faustregel, dass zumindest die Fahrzeuge, die zu einem Haushalt gehören, auf dem haushaltseigenen Grundstück geparkt und platziert werden sollten. Welche rechtliche Verpflichtung Anwendung findet, legt jedes Bundesland im Rahmen der Stellplatzverordnung als Teil der landesspezifischen Bauordnung selbstständig fest. Die Stellplatzverordnungen fallen dabei sehr unterschiedlich aus. Während in einigen Bundesländern grundsätzlich ein oder zwei Stellplätze pro Wohnung oder Haus errichtet werden müssen, sind in anderen Bundesländern z.B. Ablösezahlungen möglich, die von der Stellplatzpflicht entbinden und mit denen stattdessen öffentliche Parkhäuser und Parkplätze geschaffen werden. Auch gibt es unter den Stellplatzverordnungen Varianten, in denen mit mehr Fahrradstellplätzen die Anzahl der PKW-Stellplätze reduziert werden kann oder in denen die einzelnen Gemeinden die Stellplatzverpflichtung im jeweiligen Bebauungsplan selbstständig festlegen oder aufheben dürfen. 

HELMA-Individualitäts-Tipp: Stellplatzverordnungen regeln grundsätzlich nur eine Stellplatzverpflichtung. Ob Sie diese dann als einfache Stellplätze „ohne Dach“, als Carport oder als Garage bauen, bleibt Ihren Vorlieben und Ihrem zur Verfügung stehenden Budget überlassen. Der Individualität sind hier keine Grenzen gesetzt.


Welche Carport – Varianten gibt es?

  • Carports gibt es als Einzelcarport, Doppelcarport und in Sondergrößen mit integrierten Motorrad- oder Fahrradstellplätzen sowie als Kombination mit einem geschlossenen Abstellraum. 
  • Die gängigsten Materialien für den Bau von Carports sind Holz, Stahl und Aluminium, wobei es auch gemauerte Carport-Varianten oder Beton-Fertigteil-Carports gibt. 
  • Carports können entweder freistehend oder als Anbau ans Haus geplant und gebaut werden.

HELMA-Budget-Tipp: Carports können auch nachträglich, also nach abgeschlossenem Hausbau geplant und gebaut werden. Sollten Sie sich bezüglich Ihres zur Verfügung stehenden Budgets nicht sicher sein, ob und wann Sie sich einen Carport leisten können, während der Bauphase mehr Puffer zur Verfügung haben oder noch einige Jahre für einen Carport sparen wollen, können Sie die entsprechende Grundstücksfläche zunächst als PKW-Stellplatz nutzen und zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Carport bebauen. Die Baugenehmigung für einen Carport können Sie entweder direkt bei der Bauanzeige oder dem Bauantrag für Ihren Hausbau anfordern (sofern Sie die exakten Maße bereits kennen) oder nachträglich beim Bauamt beantragen.


Welche Garagenarten gibt es?

  • Sie haben die Wahl zwischen Einzelgaragen, Doppelgaragen, Garagen in Sondergrößen sowie Duplex- oder Doppelstockgaragen, in denen zwei Fahrzeuge übereinander geparkt werden können. Des Weiteren lassen sich auch offene oder geschlossene Abstellräume in die Garage integrieren.
  • Garagen werden üblicherweise aus folgenden Materialien gefertigt: Mauerwerk, Beton, Stahl oder Aluminium (jeweils als Fertiggarage oder Fertigteilgarage) sowie in seltenen Fällen auch aus Holz. 
  • Den besten Schutz vor Witterung, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen haben Sie jedoch bei gemauerten und Beton-Garagen. Mauerwerk und Beton werden aus natürlichen Rohstoffen gefertigt, wodurch das Eindringen von Nässe verhindert wird aber auch Feuchtigkeit, die durch z.B. das Fahrzeug in die Garage gebracht wird, besser absorbiert werden kann. Des Weiteren kann die Außentemperatur aufgrund der Massivität der Wände nicht so schnell in die Garage gelangen. 
  • Metallgaragen hingegen können die Feuchtigkeit von innen jedoch nicht absorbieren, da Metall die Feuchtigkeit nicht nach außen entweichen lässt. Aus diesem Grund ist es bei Stahlgaragen und Garagen aus Aluminium unerlässlich, einen Untergrund zu haben, der die Feuchtigkeit versickern lässt (Pflaster und kein Betonguss) sowie ausreichend Lüftungsschlitze an den Seiten offen zu lassen. Dadurch dringt jedoch auch mehr Feuchtigkeit von außen in die Garage ein, weshalb es in einer Stahlgarage schneller zu Schimmel und Rost kommen kann als in einer gemauerten oder Betongarage. 
  • Des Weiteren entspricht die Temperatur in einer Stahlgarage nahezu der Außentemperatur, weshalb sich eine Stahlgarage (mit Abstellraum) nicht eignet, um Getränkekisten, Marmeladen oder beispielsweise Äpfel darin zu lagern, denn im Sommer wäre es für diese Lebensmittel zu warm und im Winter würden sie bei Minustemperaturen schnell gefrieren. 
  • Sollten Sie diese Nutzungszwecke sicher ausschließen können und möchten allein von den Vorteilen eines diebstahlsicheren Autounterstandes profitieren, könnte eine Stahlgarage eine kostengünstige Alternative für Sie zu gemauerten und Betonfertig- und Betonfertigteilgaragen sein. 
  • Spekulieren Sie allerdings auf alle Vorzüge einer Garage (z.B. Nutzung als Abstellmöglichkeit, Integrieren eines Abstellraums, Temperaturvorteile) sollten Sie eine gemauerte oder Betongarage vorziehen.

HELMA-Cleverness-Tipp: Planen Sie eine gemauerte Garage mit separatem Abstellraum bereits direkt bei Ihrer Hausplanung mit ein, steht sie Ihnen genau wie Ihr Haus direkt bei der finalen Hausübergabe zur Verfügung. Gerade bei Häusern ohne Unterkellerung kann der zusätzliche Abstellraum an der Garage während des Umzugs vorübergehend als Abstellfläche sehr hilfreich sein. Aber Vorsicht: In der Garage an sich dürfen brennbare und leicht entflammbare Materialien sowie Umzugskartons und Möbel auch vorübergehend nicht gelagert werden. Reifen, an die Wand angelehnte Fahrräder und etwas Werkzeug hingegen sind unbedenklich und gesetzlich zugelassen.


Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Garagenarten?

Wohl bei keiner anderen Stellplatzvariante gibt es so große Preisunterschiede zwischen den einzelnen Unterarten wie bei den Garagen. Während eine gemauerte Garage deutlich teurer als eine Betonfertiggarage oder Betonfertigteilgarage ist, ist die Stahlgarage hingegen äußerst günstig zu erwerben. Hierfür zahlen Sie in einigen Fällen kaum mehr als für einen Holzcarport. Jedoch bringen Stahlgaragen auch die meisten Nachteile mit sich. Bei schlechter Belüftung können diese schnell zu einer Tropfsteinhöhle werden, bei richtiger Belüftung gelangt die Feuchtigkeit allerdings ungehindert nach innen, was zu Schimmelbildung (vor allem an Stoffen) führen kann. Des Weiteren müssen Sie sämtliche Lüftungsöffnungen mit Gitter verkleiden, um das Eindringen von Mäusen zu verhindern.

Fazit: Eine Betonfertiggarage oder Betonfertigteilgarage wartet mit den gleichen tollen Eigenschaften wie eine gemauerte Garage auf und bietet Ihnen sämtliche Vorzüge zu einem deutlich günstigeren Preis als eine Garage aus Mauerwerk an. Zwar kostet sie etwas mehr als eine Stahlgarage, schützt Sie jedoch auch vor den vielen Nachteilen, die eine Stahlgarage mit sich bringen könnte.


Was ist der Unterschied zwischen Fertiggaragen und Fertigteilgaragen?

  • Fertiggaragen bestehen aus einem einzigen Teil. Die Fertiggarage wird im Werk gebaut und komplett als ein Stück geliefert. Die Lieferung erfolgt in der Regel mit Schwerlastfahrzeugen. Die Fertiggaragen werden dann mit einem Kran vom Lastwagen gehoben und direkt an der vorgesehenen Stelle aufgestellt. Fertiggaragen kommen oft bei Betongaragen vor, die als Einzelgarage geplant und gebaut werden. Bei Doppelgaragen werden manchmal auch zwei Fertiggaragen aus Beton nebeneinander aufgestellt. Dabei sind die zueinander gewandten Seiten meistens offen, jede einzelne Fertiggarage bekommt in diesem Fall jedoch ein eigenes Garagentor. 
  • Fertigteilgaragen hingegen bestehen aus mehreren Modulen, die passgenau ebenfalls in einem Werk gefertigt werden. Nachdem die Module zum Aufstellungsort gebracht wurden, erfolgt die Endmontage im Baukastensystem. Stahlgaragen werden oft als Fertigteilgarage errichtet, es gibt allerdings auch Fertigteilgaragen aus Beton.

Gibt es Kombinationsmöglichkeiten zwischen Carport und Garage?

Egal ob aus Holz, Stahl, Beton, Aluminium oder Mauerwerk – Kombinationen aus Garage und Carport kommen immer häufiger zum Einsatz, vor allem wenn Sie mehr als ein Fahrzeug unterbringen möchten. Auf diese Weise können alle Vorteile genossen werden (mit einem Fahrzeug in der Garage und einem Fahrzeug im Carport.


Garage, Carport oder PKW-Stellplatz – was sind die Vorteile und Nachteile?

Ob sich Bauherren*innen nun für einen PKW-Stellplatz, einen Carport oder eine Garage entscheiden, hängt nicht nur vom vorhandenen Budget, sondern auch vom persönlichen Geschmack sowie den jeweiligen Vor- und Nachteilen der einzelnen Varianten ab. Wir geben Ihnen eine Übersicht über die Vorteile und Nachteile zum PKW-Stellplatz, zur Garage und zum Carport:

  Garage Carport PKW-Stellplatz
Schutz vor Witterung Eine Garage bietet Ihrem Auto den größtmöglichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Regen, Hagel, umherfliegende Gegenstände durch Wind und Sturm, Schnee, Staub, Pollen und Feuchtigkeit – ihr Auto ist stets geschützt und bleibt auf diese Weise lange Zeit unbeschädigt und sauber. Auch mit einem Carport wird Ihr Fahrzeug bis zu einem gewissen Grad vor der Witterung geschützt. Allerdings nur von oben und den eventuell geschlossenen Carportseiten (z.B. Hauswand). Wichtig zu wissen: Durch das Dach kann die Wärme von festen Oberflächen nicht so schnell entweichen, sodass die festen Oberflächen und die Luft gleichmäßig abkühlen können. Auf diese Weise wird z.B. die Kondensation einer schneller als die Außenluft abkühlenden Windschutzscheibe verhindert und dadurch auch zugefrorene Autoscheiben im Winter vermieden. Ein PKW-Stellplatz auf Ihrem Grundstück garantiert Ihnen, dass Sie Ihr Auto definitiv parken können, während Stellplätze am Straßenrand oft rar sind. Einen Schutz vor Witterung genießen Sie mit einem PKW-Stellplatz im Vergleich zu Carport und Garage allerdings nicht.
Diebstahl Eine Garage bietet von allen Varianten den besten Schutz vor Diebstahl, denn Sie können alle Türen verschließen und bei Bedarf sogar mit Tür- und Torsensoren an eine Hausautomatisierung anbinden. Ein normaler Carport bietet keinen Schutz vor Diebstahl. Es gibt allerdings auch Carportvarianten mit Tor, dass den Fahrzeugdiebstahl erschweren kann. Auch beim Thema Diebstahl bietet ein PKW-Stellplatz keinerlei Schutz.
Abstellmöglichkeit Eine Garage bietet immer die Möglichkeit, diese auch zum Abstellen von Werkzeugen, Gartengeräten, Winterreifen, Sommerreifen oder eines Fahrrades zu nutzen. Durch die Abschließbarkeit ist auch für diese Gegenstände ein gewisser Diebstahlschutz gegeben. Im Carport selbst genießen Sie keinen Diebstahlschutz für abgestellte oder an die Wand angebrachte Werkzeuge, Fahrräder oder Reifen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, einen Abstellraum an den Carport anzubauen.  
       

 


Wie groß sollte eine Garage sein?

Wie groß eine Garage sein sollte, hängt davon ab, wie Sie Ihre Garage nutzen möchten. Soll nur ein Auto in der Garage parken, sollte sie etwa einen Meter länger und breiter als Ihr Auto sein, damit Sie bequem aus- und einsteigen und den Kofferraum öffnen können. Wollen Sie zusätzlich ein Fahrrad, Gartengeräte, Werkzeug oder Reifen unterbringen, müssen Sie entsprechend mehr Platz einplanen. Wollen Sie die Garage um einen Abstellraum ergänzen, kommt weiterer Platzbedarf hinzu.

HELMA-Zukunfts-Tipp: Machen Sie sich bereits vor der Garagenplanung Gedanken darüber, ob Sie zu einem späteren Zeitpunkt eventuell ein größeres Auto benötigen (z.B. bei Nachwuchs). Sollten Sie derzeit ein sehr kleines Auto fahren, könnte eine etwas größere Garage, in die beispielsweise auch ein Kombi Platz findet, dennoch sinnvoll sein.

Was ist billiger: Garage oder Carport?

Ein Carport ist in der Regel immer günstiger als eine Garage, bietet allerdings auch nicht die vielen Vorteile einer Garage.

Wie viel kostet es, eine Garage zu bauen?

Die Höhe der Kosten für eine Garage sind abhängig von der Ausstattung, der Größe und den verwendeten Materialien. Da jede Garage individuell an Ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst wird, wäre eine verlässliche Aussage an dieser Stelle nicht seriös. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass zwischen den drei angesprochenen Garagenvarianten eine Stahlgarage am günstigsten und eine gemauerte Garage am teuersten ist. Die Betongarage liegt preislich zwischen den beiden Alternativen und bietet damit das beste Preis- / Leistungsverhältnis an.

Ist eine Garage besser fürs Auto?

Vor allem aus Beton oder Mauerwerk bestehend, bietet eine Garage die meisten Vorteile: Schutz vor Wind und Wetter, vor Vandalismus, Diebstahl sowie Staufläche.

Was bringt ein Carport wirklich?

Ein Carport bietet Ihnen keinen Schutz vor Vandalismus und Diebstahl, dafür jedoch vor Regen, Frost, Hagel und zumindest von oben auch vor herabfallenden Ästen und Blättern.


Kann ich meine Garage auch ins Haus integrieren (z.B. unterirdisch oder ebenerdig)?

Garagen, die sich ins Haus integrieren lassen, gibt es in zwei Varianten. Die unterirdische Variante, die auch als Kellergarage bezeichnet wird, ist eine Garage, die im Kellergeschoss neben den Kellerräumen gelegen ist. Als zweite Variante lässt sich die Garage auch ebenerdig ins Wohnhaus integrieren. Diese Variante könnte beim Hausbau in Hanglagen in Form einer Teilunterkellerung interessant sein oder auch einfach aus optischen, praktischen oder individuellen Gründen. Unabhängig von der Variante der ins Haus integrierten Garage – hierbei sind etliche Voraussetzungen zu beachten: Brandschutz, Statik, weitere baurechtliche Anforderungen, Vorgaben aus dem Bebauungsplan sowie das Erfordernis einer Baugenehmigung. Aufgrund dessen ist der Aufwand für eine in das Haus integrierte Garage immens und die damit verbundenen Kosten sind sehr hoch.

HELMA-Alternativ-Tipp: Anstatt einer ins Haus integrierten Garage empfehlen wir Ihnen eine ans Haus angebundene Garage. Dies lässt sich sowohl mit einer Fertiggarage oder Fertigteilgarage als auch mit einer gemauerten Garage realisieren. In diesem Fall wird die Garage direkt neben dem Haus gebaut und der Durchgang von der Garage ins Haus mit einer speziellen Brandschutztür ermöglicht. Von außen lassen sich beide Gebäude geschickt miteinander verbinden, sodass eine optische Symbiose entsteht.


Kann ich einen Carport auch bei HELMA erwerben?

HELMA bietet die Planung und den Bau von Carports nicht an. Gerne können wir Sie aber zu den Vorteilen einer Betongarage beraten, die Sie zu attraktiven Preisen über uns bei unserer Partnerfirma erwerben können. Möchten Sie einen Carport in Eigenleistung planen und erwerben, nehmen wir die exakten Pläne allerdings gerne in die Bauantragsunterlagen zur Vorlage beim Bauamt mit auf.

Welche Garagen kann ich bei HELMA erwerben?

Den Bau einer Garage nach Ihren Wünschen kann in jedem Fall gerne in die Hausplanung Ihres neuen HELMA-Traumhauses aufgenommen werden. Entscheiden Sie sich für eine gemauerte Garage von HELMA, bauen wir Ihnen diese zusammen mit Ihrem HELMA-Haus, sodass die Fertigstellung parallelisiert und pünktlich zu Ihrem Hausübergabetermin erfolgt. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, über uns eine Betongarage bei einer unserer Partnerfirmen zu bestellen. In diesem Fall bereiten wir das Grundstück und den Untergrund bereits so vor, dass unsere Partnerfirma die Betongarage auf Ihrem Grundstück wie vereinbart platzieren kann. Auf diese Weise genießen Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und können von den vielen Vorzügen einer Garage profitieren.

Sie möchten mehr über Massivhäuser erfahren oder mit HELMA ein Massivhaus bauen? Dann stöbern Sie gerne in unserem Hausbaulexikon oder kontaktieren Sie uns persönlich. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen und beraten Sie gerne!